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Nachhexen (Ende Monat 1)

 

Nachhexen (Ende Monat 1)


Der erste Monat des Frühlings, Nachhexen, war geprägt von ersten zum Großteil vorsichtigen Versuchen der Landnahme durch alle Fraktionen. Hierbei stießen die Truppen des Imperiums und der Grünhäute frühzeitig aufeinander und letztere konnten ihren Heimatbonus ausspielen, indem sie die imperiale Streitmacht von Rittmeister Breithoff durch einheimische Goblin-Wolfreiter über Tage ausspähen ließ. Waaaghboss Gahrr XXX und seine Orcs konnten die Imperialen in Folge mühelos besiegen, die kläglichen Überreste inklusive dem schwer verwundeten Rittmeister Breithoff vertreiben und die Region in Besitz nehmen.
Die Gruftkönige im Südwesten begaben sich ebenfalls ohne zu zögern in feindliches Terrain und die Großhierophantin Eutra’ta forderten den Vampirfürsten Gashnag in den nahen Sümpfen heraus. Dieses aufeinandertreffen uralter Feinde endete in einem für beide Seiten unbefriedigenden Unentschieden, da keine Seite der anderen den entscheidenden Schlag versetzen konnte und beide Seiten ihren General in der Schlacht verloren, so dass an ein Nachsetzen nicht zu denken war. Während die Großhierophantin der völligen Zerstörung entgehen konnte, wurde Gashnag durch die tödlichen Klingen der Gruftwache von Zandri gänzlich und für alle Zeit vernichtet.

Ende - Runde 1



Blau: Imperium
Grün: Ogerkönigreiche
Rot: Orks & Goblins
Türkis: Vampirfürsten
Gelb: Gruftkönige
Lila: Dunkelelfen

Eutra'ta (Gruftkönige) vs. Gashnag (Vampirfürsten)


Eutra'ta (Gruftkönige) vs. Gashnag (Vampirfürsten) [Angriff bei Dämmerung - Feld D6]


Die Hohepriesterin Eutra’ta stieß mit ihrer Djaf-Division in die westlichen Bereiche der Sümpfe des Vergessens, wissend, dass sie damit in den vermuteten Einfussbereich der dort ansässigen Vampire eindrang. Die vorausfliegenden kundtschaftenden Todesgeier berichteten ihr alsbald  von zunehmenden Bewegungen im Schatten der mannigfaltigen Vegetation im moorigen Randbereich der Sümpfe. Düstere Kreaturen rotteten sich im Zwielicht der nebligen Witterung, die die die Sümpfe das ganze Jahr über heimsucht, zusammen. Zischende Ghule und halb verweste Wölfe in der größe der Raubkatzen aus der Wüste Nehekharas konnten bereits frühzeitig von den Todesgeiern ausgemacht werden. Eutra’ta begann ihre Kohorten in und unter der Wasseroberfläche des Moores in Stellung zu bringen, so dass sie jeden Angriff von Seiten der die Sümpfe bevölkernden verderbten Kreaturen frühzeitig auskontern und zu ihren Gunsten wenden könnte.

Vampirfürst Gashnag, der Schwarze Prinz, bemerkte frühzeitig, dass die Legionen Zandris es gewagt hatten sich in die Sümpfe um Mourkain zu begeben. Dieses Eindringen und diese Anmassung durften nicht toleriert werden. Ein stark verformter Sumpf-Ghast, der mit seinem Klan die westlichen Sümpfe des Vergessens bevölkerte, berichtete ihm vom Einfall der disziplinierten Ränge der Legion Nehekharas in seinem Jagdrevier. Im telepathischen Kontakt mit einer der unzähligen Fledermäuse, die die hohen Sumpf-Mangroven bevölkerten, versuchte er den genauen Standort der feindlichen Streitmacht auszumachen, aber irgendwie schien diese wie vom Erdboden verschluckt zu sein… 

Gashnag, der Schwarze Prinz

Trotz Katapultschüssen und dem unablässigen Bogenfeuer der von Eutra’ta angeführten Einheit sowie den gepeinigten Seelen aus der Lade der verdammten Seelen, kamen die Ghule und Gruftschrecken angeführt von ihren Vampirmeistern unablässig näher. Die wenigen verursachten Verluste wurden stets durch die dunklen Beschwörungen des Schwarzen Prinzen wieder aufgefüllt. Als sich Eutra’tas Kohorte zur Dämmerung aus dem Sumpf erhoben hatte, waren die verderbten Ghule weit weniger ungeordnet als die Hohepriesterin es erwartet hatte. Gashnag, der Schwarze Prinz, hatte alleine durch seine eiserne Willenskraft die gesamte Ghulhorde fest im Griff.

Kaum waren die ersten der mit vielen Pfeilen gespickten Gruftschrecken in Reichweite, schossen die Streitwagen der Kupfernen Legion vorwärts, um sie unter ihren Rädern zu zermalmen. Der Aufprall selbst streckte eines der monströsen Kreaturen nieder und ein weiterer wurde von den Speeren der Wagenlenker durchbohrt und niedergerungen. Die verbliebenen beiden Kreaturen hoben einen der Streitwägen auseinander, als wäre es aus welkem Papyrus, bevor ein weiterer Gruftschrecken im Morast versank. Doch durch einen schnellen Gegenangriff der Ghule und ihres Strigoi-Anführers mit dem fledermausflügelartigen Banner, wurden die lahmgelegten Streitwägen schließlich in tausend Stücke zerlegt.

Auf der anderen Flanke griffen die Grabwächter angeführt von Prinz Apophas schließlich die sich nähernde Ghulhorde mit Gashnag an ihrer Spitze an und ignorierten hierbei die sich an ihrer Flanke nähernden Gruftschrecken. Der Schwarze Prinz schmetterte in die angreifenden Grabwächter wie ein Derwisch und zerlegte dabei fünf der elitären Krieger innerhalb weniger Sekunden. Diese Zurschaustellung reiner Zerstörungskraft endete jedoch jäh, als sich die Phalanx der Grabwächter schloss und Gashnag in seiner überheblichen Ignoranz die Verteidigung vernachlässigte und von unzähligen Hellebarden aufgespießt wurde. Für einen Moment hatte es den Eindruck, als könne ihn selbst das nicht stoppen, doch dann zerfiel er mit einem schrecklichen Kreischen zu Staub und Asche.

Die Ghulhorde erzitterte für einen Moment und einige der Zombies aus der Nachhut vielen leblos in den Sumpf, als sich die sie animierende Magie verflüchtigte. Der junge Strigoi-Vampir in der Ghulhorde vor Eutra’tas Kohorte konnte jedoch den Großteil der Armee unter seine Kontrolle zwingen.

Hohepriesterin Eutra'ta

Das Zwielicht der durch die Nebelbänke scheinende Sonne verstärkte sich zunehmend und Eutra’ta und der Priester des Ptra verließen die schützenden Reihen ihrer Kohorte, um dem Wirkungsbereich des Strigoi-Vampirs zu entgehen und um den Grabwächtern mit ihren Anrufungen gegen die sie umzingelnden Ghulhorden beizustehen. Der Priester des Ptra verging im hellen Licht des Ptra selbst, als er den mächtigsten seiner heiligen Segnungen auf die Grabwächter aussprach. Nicht einmal ein Staubkorn verblieb von ihm. Eutra’ta selbst erweckte verzweifelt gefallene Grabwächter mit ihren Anrufungen und verstärkte sie mit den Gebeten an Neru und Djaf, bis sie selbst von unzähligen Zombies umringt wurde. Unzählige vom Sumpfwasser aufgedunsene Hände zerrten an ihr und zogen sie schließlich gänzlich hinab in das tiefschwarze morastige Wasser zu ihren Füßen. Der Stab der Großhierophantin  wurde ihr aus den Händen entrissen und sie verlor jäh die Verbindung zu den göttlichen Energien, die die gesamte Kupferne Legion erfüllten und in der Welt der Sterblichen banden.

Die magischen Energien und die sie bindenen Seelen der Toten verflüchteten sich schlagartig aus den Truppen der Nehekharaner. Lediglich der Hüter der Lade der Verdammten Seelen sowie Prinz Apophas und seine Grabwächter konnten den Kampf effektiv fortführen, so dass letztere noch die letzten Gruftschrecken erschlagen könnten, bevor sie sich neu formierten und für den Rückzug bereit machten.

Der namenlose Strigioi-Vampir mit dem Fledermaus-Banner und seine Ghule verzogen sich ebenfalls wieder in den Schatten der Mangroven, als die ersten wenigen Sonnenstrahlen den sumpfigen Boden des Schlachtfeldes erreichten und keiner der Konfliktparteien die Schlacht für sich entscheiden konnte.

Weder König Amenemhetum noch Fürst Fariac werden über diesen Ausgang erfreut sein…




Gahrr (Orks&Goblins) vs. Breithoff (Imperium)

Gahrr (Orks&Goblins) vs. Breithoff (Imperium) [Schlachtreihe - Feld E3]


Waaghboss Gahrr der Heimtückische, der Sendbote des Mork, verfolgte die Truppen des Imperiums quer durch das Schwarze Gebirge und erst als der imperiale Kommandant Mikael Hassenstein seine Armee in die Zwergenwehrstadt Barak Varr führte, stieß Gahrr an ihnen vorbei in die zentrale Tiefebene der Düsterlande. Lektor Hassenstein witterte seine Chance und einer Eingebung folgend schickte er das Ritterheer unter der Führung von Rittmeitser Breithoff anstatt seiner selbst, um die Horde der Grünhäute zu verfolgen und zu zerschlagen. Breithoff und seine Reiksgarde waren begierig darauf den Grünhäuten in ihrem Ursprungsgebiet entgegen zu treten.

In einem seltenen Anflug von Scharfsinnigkeit erwartete Waaghboss Gahrr jedoch genau ein solches Verfolgungsmanöver der Menschlinge und poistionierte seine Golblinspione in der Umgebung von Barak Varr, um ihn über evetuelle Bewegungen von Truppen zu informieren. Diese berichteten ihm nicht nur von dem Vorhandensein der Verfolger, sondern auch von der genauen Beschaffenheit des sich schnell nähernden Ritterheeres.

Gahrr hatte bereits zwei Tage an keiner ordentlichen Schlacht teilgenommen und er bekam bereits dieses ungemütliche Jucken in seinem großen Zeh, sodass erfahrungsgemäß ein größeres Gemetzel zu erwarten war. Er gab dem Goblinboten neben sich einen ermutigenden Klaps mit der Axt auf den Kopf, so dass dieser motiviert in zwei Teile fiel, und bellte seiner Horde erste Befehle als Vorbereitung auf die Schlacht entgegen.

Rittmeister Breithoff hingegen war sich der Goblin-Wolfreiter, die sie gerade in Sichtweite und außerhalb der Reichweite von Pfeil und Bolzen begleiteten, bewusst und er hatte ein ungutes Gefühl in der Magengrube dabei. Das Gefühl den Orks auf ihrem Heimatterritorium geradewegs in einen vorbereiteten Hinterhalt zu rennen war merklich, jedoch war für Breithoff die Vorstellung die Orks hätten echte Heimtücke oder gar einen ausgekügelten Schlachtplan absurd…

Rittmeister Breithoff


Die kruden Gefährte und Kriegsmaschinen der Grünhäute hatten schrecklichen Schaden unter den Rittern des Patherordens und der Reiksgarde verursacht. Rittmeister Breithoff und die ihm begleitenden Patherritter hielten dennoch geradewegs auf die riesige Orkhorde in der Mitte der Schlachtlinie zu. Die Reiksgarde erreichte die Orkhorde jedoch vor Ihnen, da sie sich durch weniger große Mengen des kleineren Grünzeugs kämpfen mussten. Durch die Reden und lauten Gebete von Kriegspriester … in gerechtem Zorn versetzt stürzten sich die Reiksgardisten in einer Zurschaustellung ritterlicher Tapferkeit auf die zahlenmäßig weit überlegenen Orks. Zunächst sah es so aus als könnten sie die riesige Maße an Orks zum schwanken bringen, aber kaum hatten sie die Geschwindigkeit ihres initialen Angriffs verloren, da wurden die Ritter links und rechts von den grobschlächtigen Grünhäuten aus dem Sattel gerissen und mit riesigen Spaltas in Stücke gehackt. Auch Kriesgpriester … wurde zuletzt wilde Flüche aussprechend umringt von dutzenden auf ihn einprügelnden Orks gesehen.
Die Patherritter und Breithoff selbst prallten kurze Zeit später auf die Schlachtlinie der Orks, zeitgleich mit den Demigreifen-Reitern, die sich durch eine Anzahl von Goblins gekämpft hatten. Letztlich erging ihnen das gleiche Schicksal wie der Reiksgarde und ein Ritter nach dem anderen wurde aus dem Sattel gezerrt. Als auch noch der Streitwagen des bulligen Orkanführers in die verbliebenen Ritter stieß, war es um sie geschehen und nur die Demigreifen-Reiter am anderen Ende der Schlachtlinie versuchten ein zweites Mal in die zahlenlosen Orks zu stoßen, aber vergeblich…

Gahrr, der Heimtückische

Als die Sonne am Schwarzen Golf unterging und das gutturale Siegesgebrüll der Orks langsam wieder verstummte, sah man das geschundene Streitross von Rittmeister Breithoff in Richtung Sonnenuntergang traben. Noch immer mit einem Fuß am Steigbügel hängend, wurde der bewusstlose Rittmeister durch das Ödland geschleift. Als treues Streitross wusste es wohin zu laufen hatte und die Hauptstadt der Imperialen am Schwarzen Golf war bereits in Sichtweite, so dass gerade die tiefdunkle Nacht hereinbrach, als das völlig erschöpfte Tier durch die Stadttore schritt. Die anwesenden Wachen erkannten den leblosen Ritter sofort und brachten ihn sofort zum Sigmartempel und riefen nach Heilern aus dem dort angeschlossenen Schrein der Göttin Shallya. Zur Erleichterung aller wurden nur leichte Verletzungen festgestellt, aber dennoch konnte Rittmeister Breithoff nicht aus seiner tiefen komatösen Bewusstlosigkeit geweckt werden.
Trotz der fürsorglichen Pfleger der Schwesternschaft der Shallya, blieb es ungewiss wann der stolze Ritter wieder zu sich kommen würde…

Gharr der Heimtückische drehte noch einige Ehrenrunden über das Schlachtfeld und brüllte den versammelten Orks seine Begeisterung über das gelungene Gemetzel entgegen, bevor er auf die Spitze des Galgenfelsens kletterte, das Stammesbanner in den Boden rammte und einen Urschrei zum Himmel sandte, den Mork persönlich aus dem Schlaf hätte reißen können. Zufrieden blickte Gharr auf seinen Zeh, der nun nicht mehr juckte und bemerkte dabei einen merkwürdig leuchtenden Gegenstand unter sich. Er zog das schwach leuchtende Objekt, das halb aus der Erde ragte, aus dem Boden, betrachtete es verwundert und war dann überzeugt, dass es sich dabei sicher um eine Belohnung von Mork persönlich handelte…


Nachhexen (Beginn Monat 1)


1. Runde

 

Vampire: Schwarze Würfel
Gruftkönige: Knochenfarbende Würfel
Dunkelelfen: Rote Würfel (ohne Figuren)
Oger: Blaue Würfel (die Vier ist die Hauptstadt)
Imperium: Weiße Würfel (mit Figuren) (die Vier sind die Zwerge)
Orks & Goblins: Rote Würfel (mit Figuren)


 

Erste Sichtung von Fozzriks Fliegender Festung





Armeen + Kommandant
Orcs & Goblins
Imperium
Ogerkönigreiche
Vampirfürsten
Dunkelelfen
Gruftkönige
Monat 1
Fozzrik’s Festung G4 > G6

Armee 1: Feld 7G: Kommandant: Morrmett Hackpelz (Schwarzork-Waaghboss)
Armee 2: Feld 3E: Kommandant: Gahrr XXX der heimtückische (Ork-Waaghboss))
Armee 3: Feld I6: Kommandant: Stilton, Skarsniks zweite Speerspitze (Nachtgoblin-Waaghboss)
Armee 1: Feld D3: Kommandant: Mikael Hassenstein (Erzlektor)
Armee 2: Feld E3: Kommandant: Rittmeister Breithoff (Großmeister)
Armee 3: Feld B1x: Kommandant: Magister Melistius (Meisterzauberer des Lebens)
Armee 4 (Zwerge): Feld F3: Kommandant: xxx
Armee 1: Feld I5: Kommandant: (Tyrann)
Armee 2: Feld G5: Kommandant: (Fleischer)
Armee 3: Feld G3: Kommandant: (Tyrann)
Hauptstadt: H4 > G4
Armee 1: Feld G7: Kommandant: Frantisec Fariac von Carstein (Vampirfürst)
Armee 2: Feld E6: Kommandant: Urzen der Erbarmungslose (Strigoi-Ghulkönig)
Armee 3: Feld D6: Kommandant: Gashnag, der Schwarze Prinz (Vampirfürst)
Armee 1: Feld D4: Kommandant: (Hochgeborener)
Armee 2: Feld C3: Kommandant: (Erzzauberin)
Armee 3: Feld A3: Kommandant: (Erzzauberin)
Armee 1: Feld C7: Kommandant: Amenemhetum, der Geierfürst (Gruftkönig)
Armee 2: Feld D5: Kommandant: Karitamen, der Todesskarabäus (Gruftkönig)
Armee 3: Feld D6: Kommandant: Eutra'ta (Hoherpriester des Todes)




Kommandanten + Ausrüstung
Orcs & Goblins
Imperium
Ogerkönigreiche
Vampirfürsten
Dunkelelfen
Gruftkönige
Monat 1
Gahrr – Krone der Herrschaft, Rüstung des Schicksal
Breithoff – Runenklinge

Gashnag – Rüstung des Schicksals, Stab der Verdammnis

Eutra’ta – Talisman der Bewahrung, Erdender Stab (verloren)



Ereignisse
Orcs & Goblins
Imperium
Ogerkönigreiche
Vampirfürsten
Dunkelelfen
Gruftkönige
Monat 1
Spione (41)
Verstärkungen aus der Heimat (66)
Verstärkte Verteidigungen (65)
Belagerungsarmee (51)
Belagerungsarmee (51)
Vorbereiteter Hinterhalt (45)



Mine(n)
Orcs & Goblins
Imperium
Ogerkönigreiche
Vampirfürsten
Dunkelelfen
Gruftkönige
Monat 1
Gold und Eisen: + 100 Punkte
Einsturz
Sagenhafte Reichtümer: + 20 Punkte magischer Gegenstand, + 1 Relikt
Sagenhafte Reichtümer: + 30 Punkte magischer Gegenstand (Stab der Verdammnis), + 1 Relikt
Sagenhafte Reichtümer: + 30 Punkte magischer Gegenstand, + 1 Relikt
Gold und Eisen: +150 Punkte



Schlachten
Orcs & Goblins
Imperium
Ogerkönigreiche
Vampirfürsten
Dunkelelfen
Gruftkönige
Monat 1
Imperium – Feld D3 - Gahrr vs. Breithoff
Orks & Goblins –
Feld D3 - Breithoff vs. Gahrr
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Gruftkönige – Feld D6 - Gashnag vs. Eutra’ta
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Vampire – Feld D6 - Eutra’ta vs. Gashnag



Sieg/
Niederlage
Orcs & Goblins
Imperium
Ogerkönigreiche
Vampirfürsten
Dunkelelfen
Gruftkönige
Monat 1
Sieg gegen Imperium – Glänzendes Gold: +40 Punkte mag. Gegenstand + 1 Relikt
Niederlage gegen Orks & Goblins (zurückgedrängt auf D2) – Unerfahrene Anführer: Blödheit für Reiksgarde in nächster Schlacht (Armee 2)
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Unentschieden gegen Gruftkönige
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Unentschieden gegen Vampire – (zurückgedrängt auf C5)



Charakter-verletzung
Orcs & Goblins
Imperium
Ogerkönigreiche
Vampirfürsten
Dunkelelfen
Gruftkönige
Monat 1
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Rittmeister Breithoff – Leicht verletzt (Tot! (komatös))
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Gashnag, der Schwarze Prinz – Schwer verletzt (Tot!)
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Eutra’ta – Wo ist mein Schwert? (Erdender Stab)



Bauereignisse
Orcs & Goblins
Imperium
Ogerkönigreiche
Vampirfürsten
Dunkelelfen
Gruftkönige
Monat 1

Armee 1 – Mine G7

Armee 3 – Magierturm B

Armee 3 – Magierturm G3

Armee 1 – Stadt D7; Armee 2 – Magierturm E6

Armee 2 – Mine C3; Armee 3 – Magierturm B3
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